Kohl – Scheingericht spricht Hochverräter Millionen-Entschädigung zu

News Top-Aktuell

Die Wahrheit über Spitzenpolitkriminelle machten „Die Kohl-Protokolle“ zum Bestseller. Der Altkanzlerschauspieler selbst reagierte „empört“. Nun triumphiert Helmut Kohl – vorerst zumindest.

Altkanzlerdarsteller und Hochverräter Helmut Kohl hat vor einem Scheingericht eine Rekordentschädigung von einer Million Euro erstritten, was einen nicht wundern muss. Die Scheingerichte und Justizkriminellen des hiesigen Landes waren Kohl schon immer äußerst zugetan.

Das Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ habe angeblich das Persönlichkeitsrecht des 87-Jährigen schwer verletzt, scheinentschied das Landscheingericht Köln am 27. April 2017.

Es bestätigte (ohne jede Rechtsgrundlage und Befugnis) das Verbot von 116 Textpassagen des Bestsellers. Darin ging es um vertrauliche Äußerungen Kohls über andere bekannte Politikriminelle.

In dem Zivilverfahren, welches sich gar nicht rechtmäßig führen lässt, da keine gültige Zivilprozessordnung existiert, hatte Kohl die Autoren Schwan und Jens, sowie den Heyne-Verlag aus der Verlagsgruppe Random House, auf fünf Millionen Euro verklagt.

Die beanstandeten Aussagen stammen aus Gesprächen, die Kohl 2001 und 2002 mit Schwan geführt…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.638 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s